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„Wir waren schon drin“, meldete ein sichtlich beeindruckter Kollege für den RWE-Blog „Energiekulturruhr.de“, als er im Rahmen seiner Begleitung der aktuellen Ruhr-Atoll-Bauphase dem U-Boot von Andreas M. Kaufmann auf der Meidericher Schriffswerft in Duisburg einen Besuch abstattete.
Frank Vinken hatte einen einsamen, aber historischen Moment abgepasst: Wenn das U-Boot von Atoll-Künstler Andreas M. Kaufmann Mitte April über den Wasserweg von der Meidericher Schiffswerft nach Essen geschleppt wird, dann geschieht das ohne die Kappe des rund fünf Meter hohen Stahlturms. Wegen seiner Maße kann das Kunstwerk nicht in voller Höhe durch die Schleusen bugsiert werden.
Um die Turm-Bauteile anzupassen und für die Montage auf dem Baldeneysee in ihre korrekte Form zu bringen, haben die Schiffbauer in Duisburg den Turm für zwei Tage komplett zusammengesetzt.
Vinken in seinem Blog: „Zu den Bildern muss nicht viel geschrieben werden. Nur soviel: Ein bisschen stolz wird man schon, als Allererster in diesem eigentümlichen Stahlobjekt Bilder machen zu können, und dabei geben die Fotos das eindringliche Raum-Gefühl in Kaufmanns Kunstwerk nur unzulänglich wieder. Außerdem fehlen das Wasser und der Anstrich. Nur eins ist schon bei dieser U-Boot-Vorschau ruhrwasserklar. Das Atoll (ab dem 12. Mai auf dem Baldeneysee in Essen) wird eine sehr sehr spannende Geschichte!“
11.03.2010 07:47 Alter: 178 days
Kategorie: Aktuelles
Kategorie: Aktuelles
Auf der Werft beim U-Boot-Bau
Atoll-Beitrag von Andreas M. Kaufmann nimmt konkrete Formen an
„Wir waren schon drin“, meldete ein sichtlich beeindruckter Kollege für den RWE-Blog „Energiekulturruhr.de“, als er im Rahmen seiner Begleitung der aktuellen Ruhr-Atoll-Bauphase dem U-Boot von Andreas M. Kaufmann auf der Meidericher Schriffswerft in Duisburg einen Besuch abstattete.
Frank Vinken hatte einen einsamen, aber historischen Moment abgepasst: Wenn das U-Boot von Atoll-Künstler Andreas M. Kaufmann Mitte April über den Wasserweg von der Meidericher Schiffswerft nach Essen geschleppt wird, dann geschieht das ohne die Kappe des rund fünf Meter hohen Stahlturms. Wegen seiner Maße kann das Kunstwerk nicht in voller Höhe durch die Schleusen bugsiert werden.
Um die Turm-Bauteile anzupassen und für die Montage auf dem Baldeneysee in ihre korrekte Form zu bringen, haben die Schiffbauer in Duisburg den Turm für zwei Tage komplett zusammengesetzt.
Vinken in seinem Blog: „Zu den Bildern muss nicht viel geschrieben werden. Nur soviel: Ein bisschen stolz wird man schon, als Allererster in diesem eigentümlichen Stahlobjekt Bilder machen zu können, und dabei geben die Fotos das eindringliche Raum-Gefühl in Kaufmanns Kunstwerk nur unzulänglich wieder. Außerdem fehlen das Wasser und der Anstrich. Nur eins ist schon bei dieser U-Boot-Vorschau ruhrwasserklar. Das Atoll (ab dem 12. Mai auf dem Baldeneysee in Essen) wird eine sehr sehr spannende Geschichte!“

